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Fatumas kleiner Laden in Kigamboni, Daressalaam

Fatuma hat in ihrem kleinen Laden in Kigamboni, dem Hafenviertel von Daressalaam, erfolgreich die ersten verpackten Bohnen verkaufen können, welche ihr Lucy Kyando aus Makambako, aus dem Landesinnern, geschickt hatte. Das Experiment hat funktioniert! Jetzt ist die Handelsfirma TBM gefordert, für die wöchentliche Lieferung von kleinen Mengen zu sorgen. Der Schlüssel zum Erfolg wird das Vorhaben mit Scheduled Cargo Service sein. Nur so kann sich die Idee der beiden Frauen weiter entwickeln!
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Engpass Transport: Kleinhandel hätte grösseres Potential

Die Unsicherheiten im Transport sind ein grosser Engpass zur Steigerung des Einkommens im ländlichen Tanzania. Man weiss nie, ob man einen Lastwagen bekommt, man kann nie garantiert zur Zeit liefern. Manchmal klappt es einfach nicht, und man bleibt auf der Ware sitzen oder muss sie zu billig verkaufen. Die Idee von Francis und Rajan scheint einfach: Sie wollen einen kleinen Lastwagen wie einen Bus fahren, mit fixem Fahrplan und Haltestellen. Wer etwas transportieren will, kann Platz reservieren und bezahlt das Ticket zum voraus. Gefahren wird, ob voll oder nicht. Auch einzelne Säcke kommen mit. Sofort hat die Vermarktungsfirma TBM, mit welcher farip seit langem arbeitet, diesen neuartigen Service für ihre Vermarktungsketten bestellt. TBM stellt ihre DorfvertreterInnen als Organisatoren an den Haltestationen und als Ticketverkäufer zur Verfügung, damit steht das Netzwerk. Francis und Rajan wollen zunächst Erfahrungen sammeln auf der Route Makungu, Magunguli, Isaula, Kitandililo, Nyamande bis zum Markt in Makambako und zurück.
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